
Am besten für Google-Nutzer
Google Drive passt zu Google-Nutzern, OneDrive zu Windows- und Microsoft-365-Nutzern, während Dropbox mit breiter App-Integration und Offline-Dateien punktet.
| App | Google-Play-Bewertung | Preis | In-App-Käufe | Plattformen | Alterseinstufung |
|---|---|---|---|---|---|
| 4,1 von 510.769.323 Bewertungen | Free | Ja (0,91 €–1.159,99 € bei Abrechnung über Google Play) | Android, iOS | USK ab 0 Jahren | |
| 4,5 von 57.093.919 Bewertungen | Free | Ja (1,00 €–129,00 € bei Abrechnung über Google Play) | Android, iOS | USK ab 0 Jahren | |
| 4,2 von 52.328.583 Bewertungen | Free | Ja (5,99 €–304,99 € bei Abrechnung über Google Play) | Android, iOS | USK ab 0 Jahren |
Bewertungen, Preise und Alterseinstufungen stammen aus den Google-Play-Einträgen, die am 8. Nov. 2026 abgerufen wurden. Die Einträge können sich im Laufe der Zeit ändern.
Alle drei Apps speichern Dateien in der Cloud und machen sie auf mehreren Geräten verfügbar. Sie sind kostenlos installierbar, enthalten keine Werbung und bieten kostenpflichtige In-App-Käufe.
Die Unterschiede liegen vor allem in der Einbindung ins jeweilige Ökosystem, beim Teilen und Synchronisieren sowie beim verfügbaren Offline-Zugriff. Dieser Vergleich zeigt, welche App sich für unterschiedliche Arbeitsweisen eignet.
Der Vergleich stützt sich auf die Google-Play-Angaben zu Bewertung, Installationen, Preis, Werbung und In-App-Käufen sowie auf die beschriebenen Funktionen und Einschränkungen der drei Apps. Die Store-Zahlen wurden am 8. November 2026 erfasst.
Die Bewertungen und Installationszahlen geben einen Hinweis auf die Verbreitung und die Resonanz im Store, ersetzen aber keinen Praxistest. Angaben zur Datensicherheit vergleichen wir nicht, da für alle drei Apps keine entsprechenden Erklärungen vorliegen.
Am besten fürMenschen, die Google-Dienste nutzen und Dateien unkompliziert teilen möchten
Google Drive ist die naheliegende Wahl für alle, die bereits mit Google-Diensten arbeiten. Dateien und Ordner lassen sich einfach teilen; außerdem kann die App Fotos und Videos automatisch sichern. Mit 10 Milliarden Installationen ist sie die am weitesten verbreitete der drei Apps.
Der kostenlose Einstieg und die Integration ins Google-Ökosystem sind praktisch, setzen aber ein Google-Konto voraus. Für den Zugriff und die Synchronisierung ist meist eine Internetverbindung nötig; Offline-Funktionen sind begrenzt, und die Synchronisierung kann sich gelegentlich verzögern.
Am besten fürWindows-Nutzer und Teams, die gemeinsam an Dateien arbeiten

Microsoft Corporation
OneDrive fügt sich besonders gut in Windows ein und eignet sich für die Zusammenarbeit in Echtzeit. Automatische Backups und Sicherheitsfunktionen ergänzen das Angebot. Im Vergleich der drei Apps hat OneDrive mit 4,5 die höchste Google-Play-Bewertung.
Die Integration spielt ihre Stärken vor allem im Microsoft-Ökosystem aus; für die Nutzung ist ein Microsoft-Konto nötig. Der Offline-Zugriff ist eingeschränkt, große Dateien können langsam sein, und die Oberfläche wirkt weniger intuitiv als gewünscht.
Am besten fürMenschen, die Dateien mit vielen unterschiedlichen Apps und Geräten verbinden

Dropbox, Inc.
Dropbox punktet mit einfacher Synchronisierung über Geräte hinweg und der Integration in zahlreiche Apps von Drittanbietern. Dateien lassen sich auch offline öffnen. Das macht die App interessant, wenn Sie nicht an ein einzelnes Büro- oder Cloud-Ökosystem gebunden sein möchten.
Der kostenlose Speicher ist begrenzt; mehr Speicher gibt es in kostenpflichtigen Tarifen, die im Vergleich zu manchen Mitbewerbern teuer sein können. Für die Synchronisierung braucht es eine Internetverbindung, und Uploads können sich gelegentlich verzögern.

Am besten für Google-Nutzer

Am besten für Windows und Zusammenarbeit

Am besten für Drittanbieter-Apps und Offline-Dateien
Microsoft OneDrive liegt mit 4,5 vor Dropbox mit 4,2 und Google Drive mit 4,1.
OneDrive ist besonders eng in Windows integriert und bietet Funktionen für die Zusammenarbeit in Echtzeit.
Google Drive macht das Teilen von Dateien und Ordnern besonders einfach und passt gut zu anderen Google-Diensten.
Dropbox ermöglicht den Offline-Zugriff auf Dateien. Bei Google Drive und OneDrive sind die Offline-Möglichkeiten eingeschränkt.
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